OSNABRÜCK UND DIE QUALEN DER WAHLEN:
Votum zum Friedensrat von blutiger Mordserie an lokaler Unterwelt-Prominenz überschattet
Koyoten-Chefin Wheazle am Zweigkanal massakriert
Mafia-Consigliere Gambino bei Familienfeier vergiftet
Sichtec-Vizedirektor Hirken in Folter-Club erschossen
Rache der Ex-Dragows und Ex-Ostratten fordert 13 Tote
Amtliches Endergebnis der Wahl veröffentlicht
(hc) Die Zeiten der Unterweltkriege schienen in der Friedensstadt Osnabrück nach dem Untergang des Ostbunkers (RUNNER'S RESORT berichtete) und dem gänzlich unblutigen Ende der Unterweltkoalition (RUNNER'S RESORT berichtete) bereits der Vergangenheit anzugehören als buchstäblich am Vorabend der Neuwahlen zur Plexregierung die Gewalt wieder die Straßen beherrschte: Nach der Befreiung ihres 2105 zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilten letzten Bosses Tomas "Hack" Lundmark (RUNNER'S RESORT berichtete) hinterließen die ehemaligen Mitglieder der 2104 zerschlagenen Dragow-Familie und der 2106 aufgelösten Ostratten die blutige Spur eines unerwarteten Rachefeldzugs: Mit Franziska "Wheazle" Wieselmann, Johann Hirken und Florentino Gambino töteten sie drei Schlüsselfiguren der Koyoten, Russischen Mafia und La Cosa Nostra, die einst entscheidend zum Untergang des Ostbunkers und damit zum Ende der Dragows und Ostratten beitrugen. Eine späte aber spektakuläre Rache, die das Ergebnis der Friedensratswahl im wahrsten Sinne des Wortes überschattet. [Weiterlesen]